In 35 Städten im ganzen Ruhrgebiet startet am 3. Juli 2010 die Nacht der Jugendkultur. Auch Dortmund hat in dieser Nacht für Jugendliche viel zu bieten.
Fotoaktionen, VJing, Tanz, Theater, Literatur, Musik ... balou, Zeche Zollern II/IV, Hoeschmuseum, Dortmunder U und Freizeitzentrum West - das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Spektrum der Themen und Schauplätze. Fast immer besteht die Wahl, selbst aktiv zu werden oder nur zuschauen und die Atmosphäre zu genießen.
Was bietet Dortmund?
Kulturzentrum balou, Oberdorfstraße 23
Orientalischer und Afrikanischer Tanz, Reggae, Salsa und Merengue
Dancing Power: Workshops, Präsentation, Tanzparty
18.30 Uhr bis Ende offen, Eintritt 3 Euro
Dietrich-Keuning-Haus , Leopoldstraße 50 – 58
Streetstyle – Nachtsession im Skatepark, Tanztheater, HipHop und Breakdance
außerdem: ab 22 Uhr Creutzfeld Jakob, Negen und Gäste
15 Uhr bis Ende offen, Eintritt Konzert: 7 Euro
Dortmunder U, Leonie-Reygers-Terrasse
Lesung und Ausstellung: Dortmunder Parks in Fotos, Lyrik und Kurzgeschichten
18 bis 20 Uhr, Eintritt frei
Dortmunder U, Leonie-Reygers-Terrasse
Soccer goes Vjing – Misch dein eigenes virtuelles Fußballspiel
Public Viewing und Rockkonzert mit WAM!
12 Uhr bis Ende offen, Eintritt 10 Euro
Freizeitzentrum West, Ritterstraße 20
Get on Stage – Jugendliche präsentieren ihre Tanzprojekte
ab 18.30 Uhr, Eintritt 5 Euro
Hoesch-Museum, Ebenhradstraße 12
When art meets steel – Graffittis, Body-Painting, Fotowettbewerb und Musik
17 bis 22 Uhr, Eintritt frei
Innenstadt, Alter Markt
Wat auffe Oarn – Percussion mit ‚Ruhrgebietsmaterialien’
Jonglage mit Feuer und Licht
22 Uhr, Eintritt frei
Inseln in der Dortmunder City Das pottfiction-Team des Kinder- und Jugendtheaters zeigt Straßentheater zu ‚Arbeit und Wirtschaft’
Theater im Depot, Immermannstraße 29
“Ich möchte ein Glanz sein“ – Talente auf dem Weg ins Rampenlicht
20 bis 21.30 Uhr, Eintritt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro
“Push up“ – Theaterworkshop
14 bis 16 Uhr, Eintritt frei
Zeche Zollern II/IV, Grubenweg 5
Ruhrgebietsklänge – Steelpan-Workshops und Performance
16 bis 02.00 Uhr, Eintritt frei
Schnelle E-Bikes brauchen Mindestprofil
ADFC: Reifenprofil oftmals unter 1 mm
Elektrofahrräder mit Versicherungskennzeichen müssen Reifen mit einer Profiltiefe von mindestens 1 mm haben. Auf diese wenig bekannte Vorschrift weist der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hin. Nur Fahrräder ohne Motor und Pedelecs kommen mit weniger Profil oder sogar mit profillosen Reifen aus.
Nach § 36 Abs. 2 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) müssen "Luftreifen von Kraftfahrzeugen" mit Profilrillen versehen sein. Pedelecs gelten nicht als Kraftfahrzeuge, sondern als Fahrräder, weil ihr Elektromotor mit höchstens 250 Watt Leistung nur beim Mittreten bis 25 km/h Unterstützung leistet.
Alles, was darüber hinausgeht, ist nach der StVZO ein Kraftfahrzeug. Das betrifft E-Bikes mit 20 km/h Höchstgeschwindigkeit ohne Tretunterstützung und die schnellen E-Bikes, die erst bei 45 km/h abregeln. Sie leisten bis zu 500 Watt und haben eine Betriebserlaubnis als Leichtmofa oder Kleinkraftrad sowie ein Versicherungskennzeichen. Ihre Reifen müssen eine Profiltiefe von mindestens 1 mm aufweisen.
Solche Elektrofahrräder werden von den Herstellern mit Fahrradreifen ausgeliefert, die schon im Neuzustand weniger oder kaum mehr als 1 mm Profil haben. Karsten Hübener, ADFC-Bundesvorsitzender: „Die Gutachter und die Straßenverkehrsbehörden der Länder achten offenbar nicht darauf, ob die Reifen von schnellen Elektroräder den gesetzlichen Anforderungen an die Profiltiefe entsprechen. Die Rechtslage ist an sich eindeutig, aber nicht praxistauglich.“
Durch die normale Abnutzung wird die zulässige Mindestprofiltiefe bald unterschritten – und dann kann es für die Fahrer bei einer Kontrolle teuer werden. Zur Mängelkarte der Polizei kommt ein Bußgeld hinzu, das nur bei Mofa 25 Euro beträgt. Die schnellen E-Bikes sind aber keine Leichtmofa, sondern Kleinkrafträder der Klasse L1e. Ein Verstoß gegen die Profilvorschrift kostet bei solchen Kfz 50 Euro und bringt zusätzlich drei Punkte im Flensburger Verkehrszentralregister mit sich.
Der ADFC hat das Bundesverkehrsministerium aufgefordert, die bestehenden Vorschriften anzupassen, um eine sachgerechte Behandlung der immer zahlreicheren Elektrofahrräder zu erreichen.
Public Viewing in der Westfalenhalle 1
Die Westfalenhallen Dortmund rüsten sich nach dem großen Zuspruch bei der WM 2006 und bei der EM 2008 erneut für Public Viewing.
ei der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 werden alle Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft auf eine Großbildleinwand in der Westfalenhalle 1 übertragen. Bis zu 12.000 Menschen können zusehen.
Frank Neuenfels, Anheizer und DJ bei den Events, freut sich bereits auf die energiegeladene "Stadion-Atmosphäre in der Halle", wie er sagt. Er lasse die Fans nicht allein mit ihrer WM-Freude, sondern animiere bereits vor dem Spiel zu mitreißender Begeisterung und Fan-Gesängen, erklärt er.
Unterstützt wird Neuenfels unter anderem von der Cheerleadern der Fire Stars Oberhausen und an den unterschiedlichen Spieltagen von verschiedenen Sängerinnen und Sängern, darunter die attraktive Diana Sorbello, deren Lied "Wir schwenken die Fahnen schwarz, rot, gold" eine der WM-Hymnen 2006 war.
Der Eintritt ist frei.
Wiedereröffnung des Freibades Froschloch
Endlich ist es soweit: Am 15. Mai 2010 öffnet das Freibad Froschloch nach einer langen Umbauphase wieder seine Pforten für die Öffentlichkeit - als Naturbad. Dieser Tag wurde ganz besonders von den Bürgerinnen und Bürgern des Stadtbezirkes Hombruch herbeigesehnt.
Zur Erinnerung: Im Jahre 2006 konnte das Freibad Froschloch aufgrund zahlreicher gutachterlich festgestellter, massiver Mängel und Schäden insbesondere im Becken- und Filterbereich wegen der dadurch drohenden Havarie nicht wieder in Betrieb genommen werden. Anschließend waren die Anstrengungen aller Beteiligten darauf ausgerichtet, das Bad wegen seiner wichtigen Freizeitfunktion möglichst zu erhalten und durch geeignete Sanierungsmaßnahmen wieder in einen betriebsbereiten Zustand zu versetzen. Vom vorgestellten Konzept überzeugt beschloss der Rat der Stadt im Mai 2007 schließlich den Umbau des Freibades in ein Naturbad, womit dieses Bad ein besonderes Herausstellungsmerkmal aufweisen kann, das deutlich über den Stadtbezirk hinaus strahlen wird. Für den Umbau wurden unter Berücksichtigung von Mitteln der Bezirksvertretung Hombruch knapp 1,4 Mio. Euro bereitgestellt.
Im Anschluss begann ein sehr aufwändiges Baugenehmigungsverfahren, dessen Umfang und Dauer von vielen unterschätzt wurde. Bereits im August 2007 war zudem erkennbar, dass durch eine vorher nicht bekannte sehr schwierige Bodensituation sowie einer notwendigerweise zu behebenden Grundwasserproblematik Zusatzkosten in Höhe von rd. 250.000,00 Euro entstehen würden. Im Herbst 2007 stellte ein Gutachter zudem schwere statische Schäden an den Dachkonstruktionen der vorhandenen Gebäude, die eigentlich nach Durchführung verschiedener Renovierungsmaßnahmen weiter genutzt werden sollten, fest und empfahl eine Kompletterneuerung. Dieser Empfehlung schloss sich der Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit in zwei Sitzungen im Jahr 2008 an und stellte die hierfür benötigten Mittel in Höhe von ca. 800 000,- Euro aus dem Wirtschaftsplan der Sport- und Freizeitbetriebe Dortmund zur Verfügung. Folge dieser Beschlüsse ist, dass das Bad entgegen der ursprünglichen Absicht nunmehr auch über eine moderne und funktionsgerechte Gebäudesituation verfügt.
Einen deutlichen Rückschlag erlitten die Sanierungsarbeiten, als das Freibad am 26.07.2008 zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt vom so genannten "Jahrtausendregen" getroffen wurde, der viele der vorbereiteten Arbeiten zunichte und somit einen Neuanfang in verschiedenen Teilbereichen notwendig machte. Diese absolut nicht vorhersehbare Situation verursachte ebenfalls zwangsläufig noch einmal einen zusätzlichen Kostenaufwand, so dass der Badumbau unter Berücksichtigung weiterer zwischenzeitlich entstandener Zusatzaufwände voraussichtlich mit rd. 1,9 Millionen Euro bis 2,0 Millionen Euro zu Buche schlagen wird.
Insgesamt haben somit viele unterschiedliche und leider wenig beeinflussbare Faktoren die Dauer der Umbauphase bedingt. Doch das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Das umgebaute Freibad Froschloch stellt sich aktuell als ein regelrechtes Kleinod dar, das aufgrund seines hohen Freizeitwertes sicherlich viele Besucherinnen und Besucher auch weit über die Grenzen des Stadtbezirkes hinaus anlocken wird.
Am nächsten Samstag geht es endlich los: Die offizielle Wiedereröffnung des Freibades Froschloch erfolgt um 11.00 Uhr. Anschließend können sämtliche Einrichtungen des Bades ausgiebig ausprobiert werden. Außerdem wird bis zum Abend dieser besondere Tag gefeiert, denn zahlreiche örtliche Akteure sowie die Sportwelt Dortmund gGmbH als Betreiberin des Bades haben unter der Federführung des Hombrucher Stadtbezirksmarketings ein attraktives Programm mit zahlreichen Sport-, Spiel- und Spaßaktionen für groß und klein zusammengestellt. Damit alle Interessierten an diesen Tag dabei sein und mitfeiern können, ist der Eintritt frei.
Bezirksbürgermeister Hans Semmler und seinem Vertreter Ulrich Steinmann ist es eine besondere Freude, dass das Naturbad endlich wieder für ungetrübten Schwimmspaß für die Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung steht. Rund 250.000 Euro Fördersumme hat die Bezirksvertretung Hombruch zu der Sanierung des Bades beigetragen.
Auch die bunte Wasserrutsche im Planschbecken und das Beachvolleyballfeld "spendierte" sie. Dafür fielen rund 20.000 € an.
Zahlreiche Aktionen rund ums Wasser laden beim Eröffnungsfest Jung und Alt zum Kennen lernen des Naturbades ein. Der Dank der Bezirksvertretung gilt den zahlreichen Vereinen und Institutionen, die das Fest mitgestaltet haben. Sie sind im beiliegenden Flyer aufgeführt.
Für Körper und Seele: Mit dem Rad in den Mai
"Deutschland per Rad entdecken“ gibt Tipps für Genießer und Entdecker
Es ist soweit: Der Mai beendet endgültig die kalte Jahreszeit und lockt mit Sonnenschein und warmen Temperaturen nach draußen. Ideale Bedingungen, um mit dem Rad auf Entdeckungsreise zu gehen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) liefert mit „Deutschland per Rad entdecken“ die passenden Vorschläge für kurze Trips und lange Touren. mehr...
Klettern wie die Affen
Spomi ist ein offenes Bewegungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderungen.
Bei Spomi kann man alles ausprobieren und entdecken. Von Trampolinspringen bis toben und entspannen, von Fußball, Badminton, Tischtennis oder Badsketball bis zum Rollbrettführerschein - hier ist für jeden etwas dabei! Natürlich sind eigene Ideen und Vorschläge herzlich willkommen!
Es gibt keine Reglementierung betreffs der Behinderung. Sportler/innen mit einer körperlichen und / oder geistigen Behinderung sind ebenso herzlich eingeladen wie Sportler/innen mit einer Behinderung der Sinne. Die Kinder und Jugendlichen können kommen mit wem sie wollen. Mögliche Varianten sind zum Beispiel: Mama und Papa, Oma und Opa oder Patentante und Patenonkel. Daneben besteht aber auch die Möglichkeit mit einem Betreuer zu kommen. Die Teilnehmer/innen können auch mitbringen wen sie möchten. Ob Geschwister, Cousin und Cousine, Schulkameraden oder Freunde, egal ob mit oder ohne Behinderung - hier sind alle willkommen.
Der Eintritt ist kostenlos!
Die Sporthalle ist barrierefrei!
Eine Anmeldung ist nicht notwendig!
SPOMI: Klettern wie die Affen
Zeit: Samstag, 17. April 2010
10:00 - 13:00 Uhr
Ort: Sporthallen der Gesamtschule Gartenstadt
Hueckstr. 26
44141 Dortmund
Veranstalter:
Reha- und Behindertensport-Gemeinschaft Dortmund 51 e.V.
Handball: WM-Quali in Dortmund - 25.02.2010
Dortmund (AWe/Hü) Die deutsche Handball-Nationalmannschaft nimmt die Weltmeisterschaft vom 13. bis 30. Januar 2011 in Schweden ins Visier. Am 12. Juni 2010 tritt sie in der Dortmunder Westfalenhalle 1 zum Hinspiel der Play-Offs für die Qualifikation zur WM an. Gegner ist das Nationalteam aus Griechenland.
Das Rückspiel wird am 19. oder 20. Juni ausgetragen. 'Die Spiele gegen die Griechen sind bestimmt kein Selbstläufer. Aber wir wollen bei der WM in Schweden unbedingt dabei sein, und dann müssen wir diese Hürde eben nehmen', sagt Bundestrainer Heiner Brand. 'Wie stark die griechischen Spitzenspieler sind, davon können wir uns Woche für Woche in der Bundesliga ein Bild machen.' Einer ihrer bekanntesten Akteure ist ohne Zweifel Rechtsaußen Savas Karipidis von der MT Melsungen, der sich in der letzten Saison die Torjägerkrone der Bundesliga sicherte.
Die Griechen waren bei der Qualifikation zur letzten Europameisterschaft in Österreich an den Kroaten und Ungarn gescheitert. Seine größten Erfolge erzielte das Team bei den Olympischen Spielen im eigenen Land 2004 und bei der WM 2005 in Tunesien, als es jeweils zum sechsten Platz reichte. In bislang sieben Spielen gegeneinander blieb das deutsche Team ungeschlagen. Die letzten beiden Partien gegen Griechenland fanden im Januar letzten Jahres statt, als das DHB-Team in Minden mit 31:28 und in Kassel mit 27:22 siegte.
Jochen Meschke, Geschäftsführer der Veranstaltungszentrum Westfalenhallen GmbH, freut sich bereits auf das attraktive Länderspiel in Dortmund: 'Unsere Westfalenhalle 1 ist einer des traditionsreichsten Handball-Schauplätze in Deutschland und hat zuletzt bei der WM 2007 eindrucksvoll bewiesen, welch tolle Stimmung hier entstehen kann.' Daran wolle man im Juni anknüpfen.
Vorverkauf für das Länderspiel in Dortmund: Telefon 01805 / 16 0516 (14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichende Preise aus dem Mobilfunk) oder im Internet: http://www.westfalenhallen.de/.
Stefanie Pähler - Dortmunds neue Sprinthoffnung
Es tut sich wieder so einiges in der einstigen Frauensprint-Hochburg - der LG Olympia Dortmund. Nach den glorreichen Zeiten mit Gabi und Birgit Rockmeier, Esther Möller, Andrea Ziercke (geb. Philipp) und Sina Schielke kann sich der Verein aus dem Ruhrgebiet mal wieder über eine talentierte Sprint- und Sprunghoffnung freuen. Die erst 16-Jährige Stefanie Pähler ist auf dem besten Weg am Wochenende (20./21. Februar) bei den Deutschen Jugend-Hallen-Meisterschaften in Halle/Saale zumindest einen Sprinttitel mit nach Hause zu bringen.
Richtig in Fahrt kam die Dortmunderin über die 60 Meter in der Hallensaison 2009. Gerade erst von der Schülerklasse in die B-Jugend gewechselt, schockte sie die bis zu drei Jahre ältere Konkurrenz mit 7,47 Sekunden und sicherte sich damit gleich den dritten Platz bei den Deutschen Jugend-Hallen-Meisterschaften in Neubrandenburg. Dabei musste sie sich nur keinen Geringeren als U20-Europameisterin Yasmin Kwadwo (TV Wattenscheid 01) und Leena Günther (LG ASV/DSHS Köln) geschlagen geben.
Doch nicht nur die kurze Distanz von 60 Metern liegt der blonden Frohnatur, auch in der Freiluftsaison gab die damals noch 15-Jährige richtig Gas. 11,73 Sekunden standen am Ende für Stefanie Pähler über 100 Meter zu Buche und die erste Nominierung für einen Auftritt im deutschen Nationaltrikot landete im Dortmunder Briefkasten. Die Reise ging zur U18-WM ins italienische Brixen. „Damit habe ich wirklich nicht gerechnet und eigentlich habe ich auch nie darüber nachgedacht, deswegen war die Freude am Ende noch größer!“
Digitaler Radroutenplaner mit mehr als 200.000 Kilometern
Digitaler Radroutenplaner mit mehr als 200.000 Kilometern
Das Tourenportal des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) erhält den Innovationspreis des 9. ITB Berlin BuchAwards 2010. Auf www.adfc-tourenportal.de haben Radreisende Zugriff auf ein mehr als 200.000 Kilometer umfassendes Netz aus redaktionell eingepflegten Radstrecken in Deutschland und zunehmend auch im benachbarten Ausland. Projektleiterin Eva Förster wird die Auszeichnung am 12. März 2010 auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin entgegennehmen.
Radfahrer können im ADFC-Tourenportal ihre Touren individuell mit der Routingfunktion zusammenstellen oder eine passende Strecke aus den zahlreichen ADFC-Tourenvorschlägen auswählen. Zu jeder Route können gegen geringe Gebühr verschiedene Dateien heruntergeladen werden: Auf Kartenabschnitten im Format DIN-A4 ist der Streckenverlauf eingezeichnet. Ein Höhenprofil gibt Auskunft über Steigungen, Oberfläche und Verkehrsbelastung. Für GPS-Nutzer gibt es zusätzlich einen Track zur Verwendung mit Navigationsgeräten. Wer mehrere Tage unterwegs ist, kann mit dem ADFC-Tourenportal optimal planen: Rund 5.000 fahrradfreundliche Bett & Bike-Gastbetriebe werden in der Karte angezeigt.
ADFC-Mitglieder erhalten Freikilometer im Tourenportal, viele Touren sind sogar kostenlos erhältlich. Mit Unterstützung verschiedener Sponsoren schenkt der ADFC den Nutzern attraktive Routen wie zum Beispiel die Route der Industriekultur durch das Ruhrgebiet, die Kulturhauptsstadt Europas 2010. Weiterhin sind alle Strecken im Gebiet der Bike Arena Sauerland kostenlos erhältlich.
Der ADFC betreibt www.adfc-tourenportal.de in Zusammenarbeit mit der Firma MagicMaps. Unter www.adfc.de/reisenplus finden Radurlauber alle weiteren Informationen, die sie zur Planung einer Radreise benötigen, aus einer Hand.
Nordbad wird saniert
Maßnahmen im Rahmen des Konjunkturpaketes II starten im Nordbad. Dafür wird das Bad geschlossen, vom 15. Februar bis voraussichtlich Mitte August 2010.
Im August soll das Bad im neuen Glanz erstrahlen.
Das Warten lohnt sich. Die Städtische Immobilienwirtschaft saniert u.a. folgende Bereiche:
Zu- und Abluft Schwimmhalle
Zu- und Abluft Umkleide
Zu- und Abluft Duschen
Diverse Luftkanalerneuerungen
Zu- und Abluftgitter, Außenluftansaugung
Wärmetauscher
Erneuerung Heizverteiler
Hydraulischer Abgleich
Elektroarbeiten
Lüftungsgeräteerneuerung (inkl. Mess-, Steuer- und Regeltechnik)
Insgesamt werden hier 1,4 Millionen Euro aus dem Konjunkturpaket II investiert.